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2017 - der hoffentlich letzte Standort

Mitte November 2016 sind wir umgezogen, wobei die Segmente der Modellbahn bereits zwei Wochen früher - und ohne nennenswerte Transportschäden - im Norden Deutschlands angekommen sind. Obwohl der Keller für die Modellbahn deutlich größer ist als die bisherigen Räumlichkeiten, sollen an Größe oder Gleisführung keine Änderungen vorgenommen werden.

Bevor die gesamten Segmente verbunden und fest installiert wurden, wollte ich zunächst die Landschaft an den Stellen gestalten, die später nur unbequem zu erreichen sind und im Moment noch von hinten gut zugänglich sind.
So wurden die beiden Segmente mit dem Schattenbahnhof 3 sowie das Segment mit dem Betriebswerk des Endbahnhofs Bad Cornelienthal - diese Segmente verlaufen auf der gesamten Länge an der Wand - miteinander verbunden und auf "Stelzen" gestellt, unter denen Rollen montiert sind.

Alle Gleisverbindungen zwischen den Segmenten wurden wieder hergestellt und getestet. Danach wurde die Geländehaut auf der gesamten Länge erstellt, die erforderlichen Tunnelportale eingebaut sowie die Felsen "geschnitzt" und farblich ausgearbeitet.

Nachdem auch die Landstraße farblich ausgelegt und mit Straßenmarkierungen versehen war, konnten diese drei Segmente an die Wand gebracht und dort endgültig verankert werden. Durch die Rollen an den Segmentstützen war dies ohne großen Kraftaufwand möglich.

Anschließend wurden die Segmente Kopfbahnhof Bad Cornelienthal und Trennungsbahnhof Astringen angebaut und die Gleisverbindungen hergestellt.

Das Segment mit dem Durchgangsbahnhof Sankt Margarethen wurde noch nicht verbunden, um die Landschaftsdetails im Bereich dieser Segmentschnittstelle etwas bequemer bearbeiten zu können.

Seit Jahren spukt mir der Entwurf eines kleinen Behelfshaltepunktes im Kopf herum, der mir im Miba-Report 12 (PitPeg's Bauprojekte von 1981) ins Auge gesprungen ist. Zur Realisierung bot sich nun die im Hintergrund verlaufende Nebenstrecke von Sankt Margarethen nach Bad Cornelienthal an. Leider gibt es dieses Gebäudeensemble nicht in Baugröße "N" und so war Selbstbau der entsprechenden Hütten angesagt (Details sind unter 'Basteltipps' zu finden).
Da der Haltepunkt nur für den Personenverkehr von Wanderern genutzt wird, habe ich auf den in PitPeg's Bauprojekt als Güterschuppen gedachten aufgebockten Güterwagen verzichtet und nur die restlichen Gebäude gebaut.
Der Haltepunkt läßt sich zudem aus dem Gelände herausnehmen, um leichter an die Gleisverbindung am Segmentübergang der Nebenbahn heran zu kommen, die verdeckt zwischen Astringen und Sankt Margarethen verläuft.

Nachdem wieder "ein paar Tage" vergangen sind, ist es auch an der Anlage ein ganzes Stück weiter gegangen.
Bis auf ein kleines Stück oberhalb von Astringen ist die Geländehaut komplett fertig gestellt und auch die Felsen sind geschnitzt.

Da die Fläche westlich des kleinen Haltepunktes nur noch sehr schlecht erreichbar ist, wenn das Segment von Skt. Margareth wieder angebaut ist, wurde die Landschaft datailliert und begrünt und als Blickfang wurdenzwei Viehweiden angelegt. Die passenden Tiere werden zu einem späteren Zeitpunkt noch ergänzt.

Nachdem dann auch das Segment Skt. Margareth wieder angeschlossen wurde, ist die Hauptstrecke wieder in vollem Umfang betriebsfähig.

Durch die Mitgliedschaft in der "Interessengemeinschaft Modellbahn Niederelbe e.V." kam ich mit dem Thema "Digitalbetrieb" in Berührung. Somit entstand der Plan, die gesamte Nebenbahn digital zu betreiben - wobei Weichen- und Signaltechnik weiterhin analog geschaltet werden und nur der Fahrbetrieb digital erfolgen soll.
Die gesamte Hauptstrecke wird jedoch weiterhin analog betrieben, da mir die Änderungen durch die Blockstellen und die Schattenbahnhöfe zu aufwändig erscheinen.

So haben zwei neue Digital-Lokomotiven - dazu auch noch mit Sound - meinen Fahrzeugpark erweitert und die ersten 12 Lokomitiven aus meinem Bestand wurden mit Decodern versehen.

Nachdem die "Grobarbeiten" am Unterbau der Landschaft fast abgeschlossen sind, steht im Moment der elektrische Umbau der Nebenstrecke auf den digitalen Fahrbetrieb im Vordergrund.

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