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BlackDevils Miniaturwelt
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1974 - DIE ERSTE ANLAGE
1982 - PROJEKTSTART
1989 - FINALE ?
2007 - RESTRUKTURIERUNG

Wie sich alles entwickelt hat


1974 - die erste Anlage entsteht

Meine erste Anlage die den Namen Modellbahn - zumindest in Ansätzen - verdient hatte, entstand ab 1974 in einem Raum von 220 x 220 cm, der im Haus meiner Schwiegereltern frei geworden war.
Der Gleisplan wurde von Manfred Gliemann als "an-der-Wand"-Anlage" entworfen und ich hatte billigend in Kauf zu nehmen, dass ich zum Betreten und Verlassen des Zimmers immer unter der Anlage hindurchkriechen mußte ... aber damals war ich ja auch noch jung.
Und das mitleidige Lächeln meiner Frau konnte ich ebenfalls ertragen.

Details zu dieser ersten Anlage sind hier zu finden.


1982 - Start des Projektes "BlackDevil's Miniaturwelt"

Eine neue Aufgabe bei meinem Arbeitgeber verschlug uns Ende 1981 nach Bayern. Ein Kellerrraum der gemieteten Doppelhaushälfte ermöglichte den Aufbau einer Modellbahn "vor Ort", ohne erst eine lange Anfahrt ins Modellbahnzimmer bei den Schwiegereltern absolvieren zu müssen.

Somit entstand eine Modellbahnanlage in L-Form mit jeweils 386cm und 242 cm langen Schenkeln. Die Tiefe des langen Schenkels betrug 80 cm, der kurze Schenkel hatte eine Tiefe von 90 cm. Ein animierter Gleisplan kann hier angesehen werden.

Dass mit dieser Anlage der Grundstein für mein "unendliches Modellbahnprojekt" gelegt wurde, war mir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bewußt.
Warum auch immer baute ich die Anlage in 3 Segmenten auf und auch die Elektrik wurde so gestaltet, dass die gesamte Verkabelung durch Steckverbindungen an den Segmentübergängen getrennt werden konnte. Diese vorausschauende Bauweise sollte sich später noch als sehr hilfreich erweisen.

Da meine beiden Töchter noch sehr jung waren und ich ihnen viel Zeit meiner sowieso viel zu knapp bemessenen Freizeit widmen wollte, ging der Bau der Anlage nur langsam voran. Allerdings war die gesamte Gleisanlage voll betriebsfähig und die beiden Segmente des langen Schenkels waren landschaftlich komplett durchgestaltet. Doch dies sollte nicht lange so bleiben ... denn wieder einmal stand ein beruflich bedingter Umzug ins Haus.


1989 - Finale ... so dachte ich zumindest

Organisatorische Konzentration von Abteilungen bei meinem Arbeitgeber machten es 1988 erforderlich, ein weiteres mal - diesmal nach Nordrhein-Westfalen in die Nähe von Paderborn - mit Familie und Modellbahn umzuziehen.
Der Kauf einer größeren Immobilie bescherte mir einen Modellbahnraum von 4 x 4 Metern und eine Werkstatt von ca. 12 qm.
Mit der Vorstellung keinen weiteren Umzug mehr über mich ergehen zu lassen, wollte ich die 16 qm so optimal wie nur möglich nutzen und dabei gleichzeitig die bereits in Bayern gebauten Segmente in die neue Anlagenplanung zu integrieren.
Wie ich das gelöst habe, kann man sich hier ansehen.

Mehrere Jahre ging es mit dem Bau der Anlage zügig voran und etwa 70% waren landschaftlich fertig gestellt und viele Bereiche sehr detailliert durchgestaltet.
Ab 1993 musste die Modellbahn in eine hintere Reihe rutschen, da ich mein eigenes Unternehmen aufgebaut hatte und die knappe Freizeit in die Familie investierte. Dennoch folgte 2001 die Trennung von meiner damaligen Frau, die Kinder waren aus dem Haus und orientierten sich beruflich in andere Regionen, meiner geschiedenen Frau war die "Hütte" zu groß und mein beruflicher Schwerpunkt lag auch in einer anderen Region. Also Verkauf des Hauses in 2005 und so wurde die Modellbahnanlage - zum Glück hatte ich die strikte Segmentbauweise und die elektrische Trennung der Segmente beibehalten - abgebaut und bei einem guten Bekannten in einer trockenen und geheizten Halle eingelagert. Leider ergaben sich bis 2007 keine Möglichkeiten zur Anmietung einer geeigneten Räumlichkeit, um die Anlage "wiederzubeleben" und das Projekt weiter zu führen.

Inzwischen hatte ich auch meine Firma veräußert - ich hatte lange genug soziale und wirtschaftliche Verantwortung für über 40 Mitarbeiter getragen und wollte auch wieder einmal "unbeschwert" in Urlaub fahren - und eine führende Position angenommen. Diese Entscheidung führte mich dann über Hamburg und in 2007 wieder zurück nach Bayern.


2007 - es geht ein Stück weiter

Eine in Bayern angemietete Doppelhaushälfte verfügt über einen großen Hobbyraum, der allerdings bzgl. seiner Maße einen Umbau der Segmente erforderlich werden lies, aber dennoch die Fortsetzung meines "Projektes Modellbahn" ermöglicht.

Wie sich die Anlage weiterentwickelt hat, kann hier mit verfolgt werden.


2016
- unruhiger Ruhestand

Nachdem ich in wenigen Wochen meinen hoffentlich verdienten "Unruhestand" antreten werde, war die Zukunft meiner Modellbahn wieder einmal sehr ungewiss. Da wir wieder zurück nach Hamburg ("die schönste Stadt von Welt") möchten, steht wieder einmal ein Umzug an und damit die Frage, ob sich geeignete Räumlichkeiten zum Weiterbau der Anlage finden werden, oder ob wieder eine Einlagerung notwendig wird.

Ein glücklicher Zufall ließ uns über ein Immobilienangebot stolpern, welches nicht nur eine schön geschnittene Eigentumswohnung im direkten "Speckgürtel" Hamburgs offerierte, sondern zu der auch noch ein 40 qm großer Hobbyraum gehört und für die wir zwischenzeitlich den Zuschlag erhalten haben.

Nachdem nun der Umzug hinter uns liegt und auch die Modellbahn nahezu unbeschadet im neuen Heim angekommen ist, kann wieder mitverfolgt werden, wie sich meine kleine Miniaturwelt weiter entwickeln wird (Die Anlage heute).

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